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Österreich frei von Atomstrom!  


1978: Die Österreicherinnen und Österreicher entscheiden sich in einer Volksabstimmung gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf und für ein atomstromfreies Österreich.
 
1986: In Tschernobyl ereignet sich der bisher größte Atomunfall. Hunderttausende Menschen sind davon noch heute betroffen. Ganze Landstriche werden unbewohnbar. Die Österreicher werden in ihrer Entscheidung gegen Atomkraft bestätigt.
 
1995: Österreich tritt der EU bei und verpflichtete sich damit zur weitreichenden Liberalisierung des Strommarktes.
 
Dadurch wird mit Oktober 2001 die freie Wahl des Stromversorgers möglich.
Im Juni 2000 wurde das österreichische Stromgesetz ElWOG novelliert. Greenpeace konnte dabei in der letztjährigen Kampagne "Atomstrom - Nein Danke!" gemeinsam mit ca. 450 Bürgermeistern ein Verbot für direkte Atomstromimporte aus Ost-AKW sowie eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für Strom erreichen.
 
Nun geht es darum, auch dem Ost-Atomstrom, der über ausländische Energieversorger indirekt ins Land kommt, eine Abfuhr zu erteilen. Dem grenznahen AKW Temelin wird damit die finanzielle Basis entzogen...
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Atomstrom nein danke
Die aktuelle Studie "Atomstrom Nein Danke" kannst Du entweder hier bestellen: service@greenpeace.at
 
oder downloaden:
Titelblatt (PDF,152 k)
Inhalt (PDF,3805 k)



 
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Was bisher geschah
Bürgermeisteraktion 2000
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