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Gentech-Soja, Gentech-Mais und Gentech-Raps sind bislang in der gesamten EU zugelassen. Für Chicoree, Tomaten und Erdäpfel wurden in der EU bereits Zulassungsverfahren in Gang gesetzt und die großen Gentech-Konzerne haben noch viele weitere Gentech-Pflanzen in Entwicklung.
 
Alle diese Gentech-Pflanzen haben eines gemeinsam: sie enthalten Erbgut von völlig anderen Lebewesen. So sind z.B. in die Gentech-Soja Erbgutteile von einem Bodenbakterium und einer Blume eingebaut.
 
Der häufigste Grund für die Genmanipulation liegt in der Resistenz einer Pflanze gegen ein bestimmtes Unkrautvernichtungsmittel: wird dieses dann angewendet, sterben alle Pflanzen ab, nur die Gentech-Pflanze nicht.
 
Ein andere Form der Genmanipulation bewirkt die Ausbildung eines Insektengiftes durch die Pflanze. Das "erspart" eine äußere Anwendung von Insektenvernichtungsmittel. Dabei handelt es sich um sogenannte Bt-Pflanzen, die ein für Insekten giftiges Enzym aus dem Bacillus thuringensis produzieren. Durch das ständige Vorhandensein dieses Giftstoffes werden die Insekten jedoch schnell resistent.
 
Jüngste Studien beweisen auch, daß z.B. der "Monarch"-Schmetterling durch Bt-Pflanzen massiv gefährdet wird.
 


 
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