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Etwa 90 % aller österreichischen KonsumentInnen lehnen den Einsatz der Gentechnik in Lebensmitteln ab. Das damit verbundene Risiko ist ihnen zu hoch. Den potentiellen Gefahren stehen keine wirklichen Vorteile gegenüber, außerdem braucht niemand Gentechnik in Lebensmitteln.

Bis dato waren die Supermärkte aufgrund der breiten Ablehnung durch die Konsumenten in Österreich gentechnikfrei. Am 18. April 2004 wird die neue und strengere EU-weite Kennzeichnungsregelung für Lebensmittel und Futtermittel mit gentechnisch veränderten Zutaten in Kraft treten. Vor diesem Hintergrund haben die Greenpeace-MitarbeiterInnen mit Jahreswechsel 2003/2004 eine Umfrage bei Lebensmittelhändlern und -herstellern gestartet, wie sich diese in Zukunft zum Thema Gentechnik in Lebensmitteln positionieren. Die Ergebnisse finden sie in der Gentechnik Einkaufsliste, die sie online bestellen können!

Die große Hintertür, durch die Gentechnik doch auf den Teller gelangen kann, sind Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen. Durch die neue Verordnung muss zwar der Bauer erkennen, ob er gentech-freies oder Gentech-Futtermittel kauft. Aber diese Information muss nicht an die Käufer der Lebensmittel tierischen Ursprungs weitergegeben werden. Die wissen weiter nicht, wie die Hühner, Rinder und Schweine gefüttert wurden, die ihnen Eier, Milch und Fleisch liefern.


 


 
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