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Biologie der Wale  
Wale: Bewundert und bedroht

Seit Jahrtausenden geben die Wale dem Menschen Rätsel auf. Sie spielen in vielen Mythen, Sagen und Geschichten eine besondere Rolle - im antiken Griechenland und im alten Rom, bei den Indianern Nord- und Südamerikas sowie bei den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens.
 
Die munteren kleinen Wale, die Delphine, wurden bewundert und verehrt. Bis heute sind die Menschen fasziniert von ihrer Intelligenz, Eleganz und Schnelligkeit, mit der sie sich im Wasser bewegen. Die Großwale haben den Menschen schon allein durch ihre gigantischen Ausmaße beeindruckt. Sie waren und sind die größten Tiere dieser Erde.
 
Große und kleine Wale sind Säugetiere, die sich nahezu vollkommen an ihren Lebensraum Wasser angepaßt haben. Sie leben in allen Ozeanen und Meeren, auch in der Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer. Es gibt sogar einige Arten, die in großen Flüssen vorkommen. Bisher sind ungefähr 80 Walarten bekannt. Ihre Größe reicht vom rund einen Meter langen Hectordelphin bis zum über 30 Meter langen Blauwal, dem größten Tier, das jemals auf diesem Planeten gelebt hat. Er wiegt bis zu 170 Tonnen. Das entspricht dem Gewicht von rund 5000 Schulkindern oder 2500 Erwachsenen. Allein seine Zunge ist so schwer wie ein ausgewachsener Elefant.
 


 
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