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Meeresverschmutzung  
Meeresverschmutzung: eine zusätzliche Gefahr für Wale

Die Verschmutzung der Flüsse und Meere wird in naher Zukunft wohl zum Hauptproblem aller großen und kleinen Wale. Eingeleitete Gifte - etwa Pestizide und Schwermetalle -, versenkter Atommüll sowie die Verschmutzung durch Öl werden dramatische Folgen besonders für die Wale haben, denn sie stehen am Ende der Nahrungskette und reichern Gifte in ihrem Körper stetig an.
 
Massensterben wie das der Großen Tümmler 1988 an der Ostküste der USA sowie 1990 und 1992 im Golf von Mexiko sind keine Einzelfälle. Weitere Beispiele: 1991 und 1992 sterben tausende von Streifendelphinen im Mittelmeer, 1994 war der gemeine Delphin im Schwarzen Meer betroffen.
 
Ende 1995 sterben im Mittelmeer auch Finnwale an einem noch nicht identifizierten Virus. Vermutlich schwächen industrielle Giftstoffe das Immunsystem der Tiere - beispielsweise Polychlorierte Biphenyle (PCB, Flammschutzmittel z.B. in Transformatoren und Konden-satoren) und Pestizide wie DDT. Seit neuestem steht auch fest, daß Tributylzinn (TBT, enthalten in Antifouling-Schiffsanstrichen) äußerst gefährlich für die Meereslebewesen ist.
 
Greenpeace-Analysen im Mai 1999 von an der Nordseeküste gestrandeten Pottwalen ergaben erschreckend hohe Konzentrationen an Quecksilber, Cadmium, polychlorierten Biphenylen und an DDT. Aufgrund dieser Schadstoffkonzentrationen müßten gestrandete Wale daher als "gefährlicher Sondermüll" entsorgt werden.
 


 
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Detailinfos Meeresverschmutzung:
 
Wale - geliebt, bedroht, gejagt (pdf, 1,77MB)
Wale - vergiftet und verkauft (pdf, 487MB)
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